Utopie Akademie 19. – 22.03.2026 „Wem die Welt gehören könnte“ im Hotel Südpfalz Terrassen, ausgewertet im Radio SOL

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Wem die Weltgehören könnte (Teil 2)

Eigentum in der Regionalgesellschaft

Interview mit Steuerberater Ilse Pforr, Sozialwissenschaftler und Autor Dr. Ulrich Gausmann

Wem gehört die Welt – und was wäre, wenn sie uns allen gehörte? Dr. Ulrich Gausmann zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, dass Bürgerinnen und Bürger bereits heute beginnen, sich die Grundlagen ihres Lebens zurückzuholen: Energie, Boden, Wasser, Nahrung und Wohnen.

In Genossenschaften, Bürgerenergiedörfern, Stiftungen und regionalen Netzwerken entstehen funktionierende Alternativen zum klassischen Eigentum. Diese Modelle sind keine Theorie, sondern gelebte Realität. Sie stärken regionale Strukturen, fördern Selbstbestimmung und schaffen neue Formen des Wirtschaftens.

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Liebe Freunde einer enkeltauglichen Zukunft,

Kapital und Utopie – Kritische Akademie für Aufklärung, Selbstbestimmung und Zuversicht (Utopie-Akademie)

Unsere Region. Unser Geld. Unsere Zukunft.

Praxis-Werkstatt für mittelständische Unternehmer. Die Utopie-Akademie lädt im Frühling 2026 zu einer Praxis-Werkstatt ein. Im Zentrum steht die wirtschaftliche Zukunft des Mittelstands

— Wir laden Sie ein zu einer Entdeckungsreise in die entstehende Welt der Regionalgesellschaft –

und wenn Sie mögen, auch zur Umsetzung von Vorhaben in Ihrer Region!

Wer steht hinter der Utopie-Akademie? Dr. Ulrich Gausmann – Entwickler umsetzbarer Wirtschaftsalternativen und Initiator der Akademie. Fachbuchautor.

Sein Ziel: Unternehmer vernetzen, die regionale Alternativen aufbauen wollen. Zum Team gehören: Werner Zimmer-Winkelmann, Annette Rinnebach, Dr. Wolfgang Krieger, Ilse Pforr Eisenach

Unser Ziel:

Aus Ideen konkrete Projekte machen.

Was unterscheidet uns?

Die Utopie-Akademie steht für einen Ansatz, der kritische Analyse der ökonomischen Wirklichkeit mit sozialer Verantwortung verbindet. Wir glauben nicht an naive Gemeinwohl-Romantik. Aber wir wissen: Eigentum kann anders organisiert werden. Und in vielen Fällen ist das nicht nur ethisch sinnvoller, sondern auch ökonomisch klüger.

Unser Drei-Säulen-Modell zeigt, wie privates Unternehmertum, gemeinschaftliche Infrastruktur und solidarische Übergangszonen zusammenwirken können. Keine Utopie im Sinne von Träumerei – sondern Utopie im ursprünglichen Wortsinn: Ein besserer Ort, der gebaut werden kann.

Das Drei-Säulen-Modell in der Praxis

Diese Genossenschaften verkörpern zentrale Elemente des Drei-Säulen-Modells, das wir in unserem Buch „Wem die Welt gehören könnte“, vorstellen.

Sie zeigen, wie privates Unternehmertum (Säule 1) mit gemeinschaftlichem Infrastruktureigentum (Säule 2) kombiniert werden kann. Die Übergangsbereiche (Säule 3) – etwa die Verbrauchergenossenschaften, die Produzenten und Konsumenten verbinden – schaffen stabile, regionale Wirtschaftskreisläufe.

Die Botschaft ist klar: Eine andere Wirtschaft ist nicht nur möglich – sie existiert bereits. Überall in Deutschland, in Tausenden von Genossenschaften, wird Tag für Tag bewiesen, dass Wirtschaft auch ohne Ausbeutung, ohne Spekulation und ohne Profitmaximierung funktioniert. Besser sogar.

Die Frage ist nicht, ob solche Modelle funktionieren. Die Frage ist: Wann machen wir mit?

Ilse Pforr Possibilistin vom GedankenTheater.eu

0170 5489481

Viele Grüße und ermögliche Dir einen guten Tag


Ilse Pforr
Possibilistin

Zu hören über folgenden Link im Internet auf dem YouTube Kanal „Ilse das liebe Geld“: https://youtu.be/x0zA0_vMPj8

Zu hören über Internet im YouTube Kanal „Ilse das liebe Geld“: https://youtu.be/BBRsJ4yX_DY

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