Strategie Abend von Jürgen Dawo, Mit der richtigen Strategie für raue Zeiten

Review zum Strategieabend mit Jürgen Dawo am 24.02.2022

Mit der richtigen Strategie für raue Zeiten am Beispiel von Town & Country Massivhausbau

Komplexe Aufgaben in einer einfachen nachvollziehbaren Lösung zu präsentieren ist eine Kunst. Mit der Mewes-Engpass-Strategie erklärt der erfahrene Geschäftsmann Jürgen Dawo sein Erfolgskonzept. Nach dem Vortragsabend wurde klar: Es ist ein Grunddenken, dass für verschiedene Lebensbereiche eine Richtschnur für Handeln bietet.

Vorher kommt das Verstehen!

Der Weg war auch für Jürgen Dawo immer wieder mit neuen Herausforderungen bestückt. Im Grundsatz geht es darum, das Leben etwas angenehmer zu machen oder ein Problem zu lösen.

Leben ist Veränderung!

Nach Analyse der deutschen Mentalität mögen aber 85% keine Veränderung. Also ist die Lösung des Problems, Sicherheit zu bekommen. An sich heißt Sicherheit Einschränkung.
Genau darin war die Natur schon immer ein Vorbild, wenn es bei der Vielfalt der Arten um „Nischen“, also um Spezialisierung auf den Engpass ging.

Spezialisierung statt Verzettelung!

Es geht damit um Konzentration auf das Kernproblem, um für alle Beteiligten ein angenehmes Gefühl zu erzeugen. Darum sagt Jürgen Dawo, es geht ihm für seinen Kunden nicht darum, das schönste und beste Haus ohne Preisgrenzen zu bauen.  Es geht nicht um die Konzentration auf das Haus. Es geht darum, dass der Kunden die Sicherheit spüren kann.

Es geht um die Konzentration auf das Kernproblem!

Dieses Konzept braucht Kooperationspartner. Franchise mit anderen Selbständigen sichert dabei gleiches Denken zwischen Unternehmern.

Der „Goldstandard“ heißt Kooperation können!

Mit dieser Einstellung ist es ein Muss, andere in sein eigenes Denken einzubeziehen. Engpässe sind zu erkennen und mit der Lösung des größten Engpasses lösen sich die anderen auch. Das Ergebnis: Wer einmal einen Vorsprung erreicht hat kann nicht einfach stehen bleiben.

Gelesen oder gehört heißt nicht gleich verstanden. Verstanden heißt nicht getan und darum gibt es in der Europäischen Kommunikation Akademie stetig professionelle Angebote.

Es geht um Stärken stärken und die Schwächen der anderen zu Ihren Stärken zu machen!

Das nächste Angebot erzählt nicht nur von der Mewes-Strategie, sondern auch von den gelebten Geschichten der Wirtschaftskanzlei beratergruppe:Leistungen am 29.03. und 30.03.2022 in außergewöhnlichem Ambiente am Theaterplatz 2 in Eisenach.

Mehr als der interessierte Kunde erwartet ist garantiert!

Am Beispiel von Town Country

Die Vielfalt der Masken
Gegenstand, Rollen oder Lebenskunst

Was verbinden Menschen mit dem Begriff „Maske“? Verstehen sie ihn als Gegenstand oder als Rolle? Unzählige Wörter tragen die „Maske“ in ihrem Namen. Beispiele sind die:

  • Atemschutzmaske: gehört zur persönlichen Schutzausrüstung,
  • Baumaske: die Darstellung eines geplanten Gebäudes 1:1 auf seinem Baugrundstück,
  • Baulandmaske: ein schmales, selbstständig nicht bebaubares Grundstück,
  • Beatmungsmaske: ein wichtiger Gegenstand in der Intensiv- und Notfallmedizin,
  • Bildschirmmaske: ein Element zur Eingabe von Daten in einer EDV-Anlage,
  • Fotomaske: eine Projektionsvorlage in der Belichtungstechnik,
  • Larve (Maske), ein Fastnachtsutensil oder eine Requisite im Theater,
  • Maskenball: eine Veranstaltung, zu der die Gäste kostümiert erscheinen,
  • Maskenbildnerei: die Aufmachung der Akteure in Theater, Film, Fernsehen,
  • Lochmaske: ein Gitter in Farbbildröhren,
  • Medizinische Gesichtsmaske oder OP-Maske: ein Medizinprodukt,
  • Schlafmaske: dient zur Abschirmung der Augen vor Lichtquellen,
  • Torwartmaske: ein Ausrüstungsgegenstand im Eishockey und anderen Sportarten,
  • Tauchermaske: ein Bestandteil der Tauchausrüstung,
  • Totenmaske: oft kostbare Funde in Gräbern vergangener Kulturen.

Die bunte Mischung der Begriffe zeigt, welche unterschiedlichen Gegenstände damit verbunden werden können.

Ähnlich vielfältig stellen sich die Rollen dar, die Menschen einnehmen:

  • als Ehefrau, Ehemann, Partnerin oder Partner,
  • als Tochter oder Sohn,
  • als Schwester oder Bruder,
  • als beste Freundin oder bester Freund,
  • als „Ich“, wenn ich mich um meine Gesundheit kümmere, wenn ich mich weiterbilde, wenn ich mich um meine Finanzen kümmere oder wenn ich meinen Lebensstil pflege,
  • als Angestellter eines Unternehmens oder präziser: bei der genauen Bezeichnung der Tätigkeit z.B. als Marketingleiter, Projektmanager, Mitarbeiter der Lohnbuchhaltung,
  • als Geschäftsführer eines eigenen Unternehmens,
  • als ehrenamtliches Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr,
  • als Kassenwart im Sportverein,
  • als aktives Mitglied einer Kirche
  • als Mitglied einer politischen Partei.

Oder geht es um die Frage, welche Rolle wir in unserem Leben spielen? Tragen wir vielleicht nur Masken?

Oder schreiben wir anderen nur eine Rolle zu:

  • der „Chef“: kümmert sich um die Gruppe, will aber ständig im Mittelpunkt stehen,
  • der „Beschränkte“: kann nur tun, was man ihm sagt
  • der „Fachmann“: weiß immer alles besser
  • der „Mitläufer“: hat nie eine eigene Meinung
  • der „Organisator“: ist immer verantwortlich, dass alles läuft
  • der „Clown“: unterhält andere in wunderbarer Weise oder ist jemand, der sich zum „Affen“ macht
  • der „Kein-Bock-Typ“: hat Null-Bock auf irgendetwas.

Ein paar Fragen sind es und die Welt ist auf den Kopf gestellt. Falsch verstandene Antworten lösen unbeabsichtigte Reaktionen aus. Deshalb ist es wichtig, die Wahrnehmung zu prüfen und zu entwickeln. Menschen müssen lernen, Erkenntnisse, Fragen oder Antworten in den richtigen Kontext zu stellen.

Oder geht es einfach um Lebenskunst?

Veranstaltungen

Derzeit sind keine Veranstaltungen in diesem Handlungsfeld geplant.
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